22. Februar 2011 /
Filme, Privat, Psychologie / 7c
Als ich heute mit dem Auto unterwegs war, ist mir ein elementarer Bestandteil meines Lebens klar geworden. Dieser beantwortet zwar nicht alle Fragen, die ich an mich selbst stelle, aber es erklärt zumindest in Teilen, warum ich mich so sehr für alles Mögliche begeistern kann. Doch bevor ich den heutigen Verlauf der Dinge beschreiben kann, muss zunächst einmal eine Vorbedingung geklärt werden, die mir dabei geholfen hat, diese Sache über mich selbst zu erfahren. (weiterlesen)
15. Februar 2011 /
Filme, Kurzfilme / 1c
Ich fühle mich nicht wirklich besser als letzte Woche, aber wenigstens habe ich seit dem Wochenende wieder eine konkrete Aufgabe. Seit Ewigkeiten schreibe ich also mal wieder an einem Drehbuch und es fühlt sich gut an. Mir gehen die Teile des Films, die ich bereits im Kopf habe, sehr zügig von der Hand. Das wirkliche Problem besteht aber im Mittelteil, denn wenn es um Filme geht, bin ich von vornherein eher ein visuell denkender Mensch. Probleme und Konflikte existieren für mich in vielen Fällen nur in schemenhaften Zügen und Dialoge sind Beiwerk, um dem Zuschauer etwas Abwechslung zu bieten. Doch langsam muss ich mich wohl von diesem Gedanken verabschieden. (weiterlesen)
9. Februar 2011 /
Meta, Privat / 3c
Mit der Arbeit an "Notiz" und der Rekapitulation meiner bisherigen Filme ist mir eine Sache besonders deutlich geworden: Die vergangenen zwei Jahre haben mein Leben mehr geprägt als alle Jahre zuvor. Und das hat vor allem zwei Ursachen: Zum einen habe ich die Schule abgeschlossen, und zum anderen habe ich angefangen, Filme zu drehen. Das klingt beides zunächst einmal nicht übermäßig herausragend, aber diese beiden Elemente haben zu großen Teilen dazu beigetragen, dass ich erstmals in meinem Leben auf etwas stolz sein konnte. (weiterlesen)
1. Februar 2011 /
Fotos, Wanderungen / 4c
Kennt ihr das? Draußen gefriert der Boden, ihr liegt im Bett und das letzte, woran ihr denkt, befindet sich außerhalb eurer Haustür? Ja? Nun, so in etwa könnte man die meisten Ferien zusammenfassen, die ich bisher miterlebt habe. Man schläft und isst und der Rest des Tages muss halt auch irgendwie überbrückt werden. Soweit so gut. Ich fotografiere übrigens seit kurzer Zeit auch wieder. Das ist eine wirkliche Errungenschaft, wenn man bedenkt, dass ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gewandert bin und mir dementsprechend die passenden Motive gefehlt haben. Gestern war es dann aber soweit. Ich stand auf, ließ mein Zimmer in seinem Chaos, nahm mir meine Kamera und verschwand hinaus in die Kälte. (weiterlesen)