Für immer

Ich wandere auf den Pfaden,
die sich meinen Träumen unterwerfen.
Ich sehe die Blätter fallen,
während Lichter mir die Sinne schärfen.
Der Regen presst sanft sich gegen mein Gesicht,
und doch versteh ich, das alles, noch immer nicht.
Warum gehst du fort,
magst nicht mehr bei mir sein?
Hab ich dir etwas getan?
Bin ich denn bald zu Recht allein?
Meine Liebe zerfällt bei jedem Schritt ein wenig mehr.
Verzeih mir, bitte, bleib doch, für immer, hier!

Titel: Für immer

Veröffentlichung: 15. November 2014

Autor: Henry Herkula

Beschreibung: geschrieben in Leipzig, Selbstvertrauen, Zweifel, Liebe - Woran merke ich, dass ich jemanden tief verletzt habe?