Ist Janny von Janny's Eis eigentlich eine Frau oder ein Mann? Ich habe Janny immer für einen Frauennamen gehalten, aber nachdem ich mich mit Marcel unterhalten habe, bin ich mir da nicht mehr ganz so sicher. Vielleicht hat ja jemand Insider-Informationen oder möchte sich unbedingt die zwei Minuten Zeit nehmen, um auf der Internetseite nachzuschauen. In jedem Fall würde so aber das Rätsel um Jannys Identität geklärt werden, und einige Menschen wären schlauer auf der Welt. Auf jeden Fall hat Janny's Eis für mich neuerdings eine weitere Bedeutung, denn es hat sich zur Basis des harten Kerns meines neuen Films entwickelt. (weiterlesen)
Vorgestern Nacht habe ich mich mit zwei Dingen gleichzeitig beschäftigt. Zum einen habe ich mir die sehr langatmige Oscarverleihung angesehen. Es war das erste Mal, dass ich mir überhaupt eine Oscarverleihung angeschaut habe. Und ich war ziemlich gespannt darauf, wer die Oscars mit nach Hause nehmen wird, da in diesem Jahr außerordentlich viele, gute Filme mit dabei waren. Zum anderen habe ich aber auch Musik für meinen neuen Film "Notiz" herausgesucht: Das war für mich das eigentlich Herausragende an diesem Abend. (weiterlesen)
Als ich heute mit dem Auto unterwegs war, ist mir ein elementarer Bestandteil meines Lebens klar geworden. Dieser beantwortet zwar nicht alle Fragen, die ich an mich selbst stelle, aber es erklärt zumindest in Teilen, warum ich mich so sehr für alles Mögliche begeistern kann. Doch bevor ich den heutigen Verlauf der Dinge beschreiben kann, muss zunächst einmal eine Vorbedingung geklärt werden, die mir dabei geholfen hat, diese Sache über mich selbst zu erfahren. (weiterlesen)
Ich fühle mich nicht wirklich besser als letzte Woche, aber wenigstens habe ich seit dem Wochenende wieder eine konkrete Aufgabe. Seit Ewigkeiten schreibe ich also mal wieder an einem Drehbuch und es fühlt sich gut an. Mir gehen die Teile des Films, die ich bereits im Kopf habe, sehr zügig von der Hand. Das wirkliche Problem besteht aber im Mittelteil, denn wenn es um Filme geht, bin ich von vornherein eher ein visuell denkender Mensch. Probleme und Konflikte existieren für mich in vielen Fällen nur in schemenhaften Zügen und Dialoge sind Beiwerk, um dem Zuschauer etwas Abwechslung zu bieten. Doch langsam muss ich mich wohl von diesem Gedanken verabschieden. (weiterlesen)
Ich habe genauso wie jeder andere Mensch auf dieser wundervollen Welt gewisse Ängste, die mich manchmal etwas in den Wahnsinn treiben können. Und heute möchte ich euch genau über so eine etwas kleinere aber umso seltsamere Angst berichten. Es geht um die Angst, dass die Musik, die man für ein bestimmtes Filmprojekt benutzen möchte letztendlich nicht die richtige Musik ist, die man sich für ein bestimmtes Projekt gewünscht hat. (weiterlesen)
Es ist so selten, dass ich so ergreifende Musikvideos zu Gesicht bekomme, deshalb möchte ich euch das Video zu Sigur Rós' Hoppípolla nicht vorenthalten. Unglaublich tolle Musik.
So, nach zwei Wochen Arbeit habe ich ein neues Design für Xesier veröffentlicht und werde nun voraussichtlich auf beiden Blogs weiterschreiben. Während ich mich bei Xesier eher auf die Produktion meiner Projekte konzentrieren und eher über allgemeinere Themen schreiben werde, möchte ich hier auf diesem Blog eher über private Erlebnisse und experimentelle Sachen schreiben, die bei Xesier noch nicht so gut aufgehoben wären.
Im Grunde genommen geht es mir also darum, dass Xesier eher an ein breiteres Publikum gerichtet ist, während dieses Blog für meine Freunde erhalten bleiben soll. Wie das letztendlich alles funktionieren soll, kann ich jetzt noch nicht sagen, aber ich hoffe, dass ich das alles hinbekomme. Auf jeden Fall werde ich mich in nächster Zeit erst einmal wieder auf meine Projekte konzentrieren und hoffentlich noch in diesem Monat zwei Kurzfilme und das Zukunfts-Album veröffentlichen können. Bis dahin.