Ist es schon wieder eine Woche her? Ich habe natürlich nichts gelesen. Ich verbringe meine Zeit lieber damit gute Fortsetzungen zu spielen, die sich nicht wie Fortsetzungen anfühlen und mich über Selig– und Heiligsprechungen zu unterhalten. Sport darf wie immer natürlich auch nicht fehlen und so habe ich nach zwei Hockey-freien Ferienwochen zum ersten Mal wieder einen Ball über ein Feld geschlagen. Es war toll. (weiterlesen)
Ein Großteil der Leser wird es zwar bereits schon wissen, aber ich möchte es noch einmal auf diesem Blog hier verkünden: Ich habe eine neue EP mit dem Namen Vektor veröffentlicht. Ja, es geht um Mathematik, aber nicht nur; und ja, es ist wieder ein relativ zügiger Ambient-Elektro-Klassik-Stoff. Und bevor ihr jetzt weiterlest, solltet ihr euch vielleicht wenigstens ein, zwei Lieder von der EP anhören, um zu verstehen, worum es jetzt gleich im nachfolgenden Text gehen wird. Ihr könnt die EP übrigens kostenlos von Xesier oder von Bandcamp herunterladen. Nur zur Information. Und natürlich könnt ihr sie euch auch komplett anhören. Und Fan von mir auf Facebook werden. Ihr wisst schon, den ganzen Social-Scheiß, den ich so liebe.
Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich jeden Tag neue Musik gehört habe. Damals befand ich mich in einer Phase der Veränderung und in einer Übergangszeit vom Punk zum Indie-Rock. Die Musik, die ich hörte, war sehr vielseitig, doch irgendwann war ich auch davon übersättigt, und ich entfernte mich vom Entdecken neuer Musik. Hier und da finden sich allerdings auf meinem PC immer noch die Überreste dieser Zeit und mit der Suche nach interessanter Filmmusik stolpere ich hin und wieder über einige Klassiker, die ich früher auf und ab gehört habe. (weiterlesen)
Vorgestern Nacht habe ich mich mit zwei Dingen gleichzeitig beschäftigt. Zum einen habe ich mir die sehr langatmige Oscarverleihung angesehen. Es war das erste Mal, dass ich mir überhaupt eine Oscarverleihung angeschaut habe. Und ich war ziemlich gespannt darauf, wer die Oscars mit nach Hause nehmen wird, da in diesem Jahr außerordentlich viele, gute Filme mit dabei waren. Zum anderen habe ich aber auch Musik für meinen neuen Film "Notiz" herausgesucht: Das war für mich das eigentlich Herausragende an diesem Abend. (weiterlesen)
Ich habe genauso wie jeder andere Mensch auf dieser wundervollen Welt gewisse Ängste, die mich manchmal etwas in den Wahnsinn treiben können. Und heute möchte ich euch genau über so eine etwas kleinere aber umso seltsamere Angst berichten. Es geht um die Angst, dass die Musik, die man für ein bestimmtes Filmprojekt benutzen möchte letztendlich nicht die richtige Musik ist, die man sich für ein bestimmtes Projekt gewünscht hat. (weiterlesen)
Es ist so selten, dass ich so ergreifende Musikvideos zu Gesicht bekomme, deshalb möchte ich euch das Video zu Sigur Rós' Hoppípolla nicht vorenthalten. Unglaublich tolle Musik.
So, nach zwei Wochen Arbeit habe ich ein neues Design für Xesier veröffentlicht und werde nun voraussichtlich auf beiden Blogs weiterschreiben. Während ich mich bei Xesier eher auf die Produktion meiner Projekte konzentrieren und eher über allgemeinere Themen schreiben werde, möchte ich hier auf diesem Blog eher über private Erlebnisse und experimentelle Sachen schreiben, die bei Xesier noch nicht so gut aufgehoben wären.
Im Grunde genommen geht es mir also darum, dass Xesier eher an ein breiteres Publikum gerichtet ist, während dieses Blog für meine Freunde erhalten bleiben soll. Wie das letztendlich alles funktionieren soll, kann ich jetzt noch nicht sagen, aber ich hoffe, dass ich das alles hinbekomme. Auf jeden Fall werde ich mich in nächster Zeit erst einmal wieder auf meine Projekte konzentrieren und hoffentlich noch in diesem Monat zwei Kurzfilme und das Zukunfts-Album veröffentlichen können. Bis dahin.
Gleich mehrere schlechte Nachrichten auf einmal und das hat alles zurzeit mit meiner fehlenden Motivation zu tun. Ich weiß auch nicht, woran das liegt. Vielleicht an zu wenig wirklicher Abwechslung. Immer wieder den gleichen Bildschirm zu sehen und den gleichen Tagesablauf abzuarbeiten, macht mich irgendwie müde. Aber es kann auch damit zu tun haben, dass ich derzeit ständig überlege, ob ich mir einen neuen PC kaufen soll oder nicht. Ein neuer PC würde meine Produktivität sicherlich steigern, denke ich mir so und habe dann noch weniger Lust etwas zu machen. (weiterlesen)
Es stehen zwei Tage Ruhe an und ich werde sie dazu nutzen, mir endlich wieder Kafka zur Hand zu nehmen. Nachdem ich die Verwandlung relativ schnell durch hatte, beiße ich mir zurzeit am Prozess die Zähne aus. In diesem Zusammenhang hoffe ich auch darauf, dass das Wochenende wieder etwas regnerischer wird, damit ich das Lesen auch beruhigt genießen kann.
Aber es soll ja nicht nur für mich ein tolles Wochenende werden, sondern auch für euch. Deshalb setze ich mich morgen kurz zum Schneiden hin und kann euch dann hoffentlich im Verlauf des nächsten Tages einen kleinen Vorgeschmack auf ein neues Projekt von mir geben, das ich in den nächsten Monaten immer mal hin und wieder betreuen werde. Das klingt natürlich nicht sehr enthusiastisch, aber ich verspreche euch, das wird gut.
Ansonsten bleibt nur noch zu sagen, dass ich musikalisch auch noch etwas plane, aber das ist alles noch nicht so ausgereift, deshalb bleibt es hier erst einmal nur bei einer Ankündigung. Ich hoffe doch, dass sich bis Anfang Oktober da noch etwas bewegt, aber ich kann nichts versprechen. Dazu arbeite ich noch zu unregelmäßig an dem Zeug. Bis zum nächsten Mal wünsche ich euch erst einmal ein schönes Wochenende. Entspannt euch!