25. Mai 2011 /
Privat, Psychologie / 5c
Ich habe schon seit längerer Zeit ein neues Moleskine. Und ja, mit solch einem Notizbuch bin ich eindeutig besser als ihr alle zusammen. Natürlich bis auf die Menschen, die ebenfalls ein Moleskine besitzen; aber ich kenne keine. Deshalb bin ich besser als ihr. Jedenfalls. Seit einiger Zeit fallen mir immer mal wieder Ideen ein, die ich dann ohne Umschweife aufschreibe. Zunächst habe ich dafür nur ein paar Notizzettel benutzt, aber das wurde mir nach einer Weile zu lästig, weil sie überall verstreut herumlagen. Jetzt schreibe ich alles ins Moleskine und bin glücklich. Juhu. (weiterlesen)
22. Februar 2011 /
Filme, Privat, Psychologie / 7c
Als ich heute mit dem Auto unterwegs war, ist mir ein elementarer Bestandteil meines Lebens klar geworden. Dieser beantwortet zwar nicht alle Fragen, die ich an mich selbst stelle, aber es erklärt zumindest in Teilen, warum ich mich so sehr für alles Mögliche begeistern kann. Doch bevor ich den heutigen Verlauf der Dinge beschreiben kann, muss zunächst einmal eine Vorbedingung geklärt werden, die mir dabei geholfen hat, diese Sache über mich selbst zu erfahren. (weiterlesen)
27. Oktober 2010 /
Philosophie, Privat, Psychologie / 2c
Ich frage mich des Öfteren, was mich eigentlich in meinen Arbeiten wirklich beeinflusst und stelle dann in den meisten Fällen fest, wie dumm doch eigentlich eine solche Frage ist. Man wird durch alles beeinflusst. Alles was man sieht, hört, riecht, schmeckt, fühlt, alles führt dazu, dass wir uns direkt oder indirekt Gedanken über unser Leben machen. Unser ganzes Leben ist dabei nur ein endloser Aufguss der immer selben Fragen. Es verändern sich einzig die Verknüpfungen. (weiterlesen)
19. Oktober 2010 /
Philosophie, Privat, Psychologie / 5c
Ich merke, dass sich jeden Tag meine Persönlichkeit ein kleines bisschen ändert. Manchmal stärker, manchmal schwächer. Was Entfernungen anbelangt, muss ich sagen, dass die Welt für mich immer kleiner wird und sich meine Perspektive fast jeden Tag neu ausrichtet. Früher war es unglaublich aufregend, etwas über Forst oder vielleicht sogar über das unwahrscheinlich geheimnisvolle Cottbus zu erfahren. Doch heute? (weiterlesen)
24. April 2010 /
Philosophie, Psychologie, Spiele / 3c
Computerspiele werden heutzutage immer noch nicht von der Gesellschaft akzeptiert. Sie sind keine Kunst und werden es vielleicht niemals sein. Sie verdummen und radikalisieren unsere Kinder und machen sie zu kaltblütigen Mördern. Und sie sind dafür verantwortlich, dass man sein Leben nicht mehr im Griff hat und sich in eine Scheinwelt flüchtet. Es klingt so, als wären Computerspiele für alles Böse auf der Welt verantwortlich und die einfachste Lösung bestünde darin, sie gemeinsam mit dem Internet wieder verschwinden zu lassen. (weiterlesen)