Methoden

Created: 2019-04-05 Updated: 2021-07-28 History Videos

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Auf dieser Seite sammle ich zurzeit sowohl systematisierte Praktiken für meinen Alltag als auch Herangehensweisen und Informationen für die Verwendung dieser Webseite.

Gliederung

  1. Webseite
  2. Handlungsprinzipien
    1. Glückliches Zusammenleben
    2. Wissensprozess
    3. Lebensführung
    4. Hierarchische Kommunikation
  3. Entscheidungen
  4. Alltag
    1. Beziehungen
    2. Fragen
  5. Organisation
    1. Fragen
  6. Wissenschaft
    1. Analyse
      1. Strukturierung
      2. Verfahren
    2. Argumentation
    3. Statistik
    4. Schreiben
  7. Manipulationsprävention
  8. Kreativität
    1. Computerspiele
    2. Fotografie
    3. Filme
    4. Sounddesign
  9. Werkzeuge
    1. Nützliche Protokolle
    2. Anwendungen
      1. Proprietäre Anwendungen
    3. Gegenstände
    4. Kombinationen

Webseite

Dies sind die wesentlichen Methoden und Vorstellungen, die ich auf dieser Webseite benutze.

Handlungsprinzipien

Meine Handlungen sind grundsätzlich immer durch das Ziel motiviert, glücklich zu werden und dieses Glück zu genießen. Weiterhin denke ich regelmäßig darüber nach, was mich glücklich macht und wie ich besser leben kann. Glück ist für mich dabei nicht etwas Konformistisches, sondern überhaupt ein Antrieb zu einem besseren Sein. Selbst die Gefahr, dass man sich etwas wünscht, was man nicht genießen kann, ist Bestandteil des Prozesses, glücklich zu werden und sein Wünschen zu verbessern.

Glückliches Zusammenleben

Die nachfolgenden Handlungsprinzipien sind darauf aufbauende Ausführungen dieser Gedankengänge. Dabei sticht für mich vor allem die Erkenntnis heraus, dass ich nur wirklich glücklich sein kann, wenn alle Menschen in meiner Umgebung ebenfalls glücklich sind. Die Prinzipien vermitteln also zwischen meinem eigenen Anspruch auf Glück und dem Anspruch anderer Individuen.

Wissensprozess

Um sich so gut wie möglich verhalten zu können, benötigt man die bestmöglichen Informationen über sich selbst und seine Umgebung. Die nachfolgenden Handlungsprinzipien sind deshalb darauf ausgerichtet, dieses Ziel so gut wie möglich zu erreichen.

Lebensführung

Die Lebensführung umfasst vor allem Prinzipien, die die Gestaltung meines eigenen Lebens umfassen. Dabei mache ich mir Gedanken darüber, was ich für wichtig erachte und in meinem konkreten Leben gern umsetzen würde.

Hierarchische Kommunikation

Dieser Bereich umfasst vor allem Prinzipien in der Auseinandersetzung mit Menschen, die sich möglicherweise weniger über ein Thema informiert haben und nicht unbedingt eine umfangreiche Methodik besitzen, um sich dieses Wissen schnell anzueignen. Dies lässt sich vor allem auch auf Unterrichtssituationen anwenden, wobei in dieser Hinsicht meine Unterrichtswerte (Lebensglück aller Beteiligten, Autonomie, gegenseitige Rücksichtnahme im Sinne einer Menschlichkeit) in die konkrete Ausprägung der Prinzipien hineinwirken.

Entscheidungen

In diesem Bereich möchte ich Methoden auflisten, die konkrete Ansätze bieten, um zu einer Entscheidungsfindung beizutragen und ein angenehmeres Zusammenleben zu ermöglichen.

Alltag

In diesem Bereich beschreibe ich vor allem Verhaltensweisen, die mir dabei helfen, verschiedene Alltagsprobleme zu lösen.

Beziehungen

Fragen

In diesem Teil möchte ich Fragen stellen, die für mich in meinem Alltag sehr wichtig sind und für die ich eine Referenz haben möchte, wenn ich sie erneut stelle.

Was macht mich glücklich?

Wodurch entsteht Stress und wie halte ich mich glücklich?

Meine Stressbewältigung funktioniert gewöhnlicherweise in zwei Stadien: 1. Ablenkung und 2. Verarbeitung. Die Ablenkung soll dazu führen, dass ich in eine Situation gelange, in der ich wieder rational denken kann, damit ich mein Leben weiterhin angenehm gestalten kann. Die Verabeitung soll verhindern, dass ich unbewusst dauerhafte Schäden davontrage, indem ich mich stärker selbst beobachte und schaue, was eine bestimmte Erfahrung mit mir gemacht hat. Daraufhin passe ich meine Erwartungen an, um beim nächsten Mal besser darauf reagieren zu können und weniger gestresst zu sein. Die nachfolgenden Herangehensweisen lassen sich nicht unbedingt immer nur einem Stadium zuordnen: Manchmal schreibe ich zum Beispiel in einer sehr emotionalen Phase ein Gedicht, um mich abzulenken und manchmal schreibe ich ein Gedicht, um die Erfahrung besser zu verarbeiten. Nachfolgend sind die Methoden deshalb eher nach höchster Wirkung für mich selbst geordnet.

Warum entstehen Konflikte in meinem Leben und wie soll ich mit ihnen umgehen?

Wie kann ich Fragen gut beantworten?

Wie kann ich besser lernen?

Organisation

In diesem Bereich gehe ich grundsätzlich auf Ansätze zur Strukturierung von Arbeit ein. Mir ist es wichtig, grundlegende Fragestellungen der Arbeitsorganisation zu verstehen und über diese nachzudenken.

Fragen

Die Fragestellungen sollen eigene Unsicherheiten in Bezug auf die Organisation von Arbeit ausräumen und Ansätze zur Umsetzung von Prozessen bieten.

Wie kann Arbeit effizient und gerecht verteilt werden?

Wissenschaft

Ich sehe Wissenschaft als Handlung, die dazu dient, Fakten über unsere Welt zu sammeln, um darüber zu Überzeugungen zu gelangen, die ein besseres Leben für uns alle ermöglichen, weil sie uns dabei helfen, konkrete Probleme zu lösen. Eine Wissenschaft, die nicht auf ein besseres Leben ausgerichtet ist, lehne ich ab. Wenn wir nicht darüber nachdenken, inwiefern uns ein Fakt dabei hilft, ein besseres Leben zu führen, verschlechtert sich unsere Lebensgrundlage und wir könnten uns selbst vernichten. Fakten sind für mich wahre Aussagen. Da Wahrheit allerdings nicht objektiv überprüft werden kann (aufgrund der eingeschränkten Wahrnehmung eines Menschen), ist ein Fakt lediglich die bestmögliche Annäherung an eine objektive Wahrheit (zum Beispiel durch eine mit Beweisen belegte umfangreiche Wahrheitssuche). Nach Wahrheit zu suchen, bedeutet für mich, den Versuch zu unternehmen, Informationen zu erlangen, die mit der Welt übereinstimmen.

Analyse

Die Analyse ist der wissenschaftliche Gedankenprozess, etwas in seine Bestandteile zu zerlegen. Dieser Prozess dient dazu, die Beziehung des Ganzen zu seinen Bestandteilen sowie die Beziehung der Bestandteile zu anderen Bestandteilen aufzuzeigen. Eine Analyse ermöglicht es, Eigenschaften der Bestandteile auf das Ganze zu übertragen und damit eine Aussage über ein Untersuchungsobjekt zu treffen.

Strukturierung

Um Bestandteile zu erkennen, wird ein Untersuchungsobjekt in ein System gesetzt, das eine Beziehungsbeschreibung und damit unter anderem vertikale (beispielsweise Hiearchiebeziehung, Mengenbeziehung, Quantität, Paradigma, synchron) und horizontale (beispielsweise Eigenschaftsbeziehung, Qualität, Syntagma, diachron) Zuschreibungen ermöglicht.

Verfahren

Analyseverfahren oder -methoden sind konkrete Tätigkeiten an einem Untersuchungsobjekt, die genutzt werden können, um Bestandteile festzustellen.

Argumentation

Eine Argumentation ist die Menge aller Argumente einer Ausführung. Argumente sind Gruppen von Aussagen, die eine logische Beziehung zueinander behaupten. (Zum Beispiel: Ich habe Hunger. Hunger ist ein unangenehmes Gefühl. --> Ich sollte meinen Hunger stillen.) Dieser Abschnitt soll dabei helfen, auf Probleme und Herangehensweisen hinzuweisen, die bei der Vermittlung von Informationen entstehen.

Statistik

Statistiken versuchen über systematische Messungen Zusammenhänge in der Welt aufzuzeigen, um damit bestimmte Ziele zu erreichen.

Schreiben

Das Schreiben innerhalb der Wissenschaft dient nicht nur zur Präsentation von Informationen, sondern auch zur Auseinandersetzung mit eigenen Vorstellungen. Indem man schreibt, versetzt man sich dazu in die Lage, über sein eigenes Wissen strukturierter nachzudenken.

Manipulationsprävention

Bei einer Manipulationsprävention geht es vordergründig darum, eine gerechte Vorstellung der verschiedenen Positionen zu ermöglichen. Das beinhaltet, dass Personen, die kein offensichtliches vorheriges Interesse an den Themen besitzen, die verschiedenen Positionen ohne die direkte Einschränkung einer der vortragenden Parteien wahrnehmen können. Dieser Abschnitt dient als Überprüfungsliste für Moderatoren, Teilnehmer und Zuschauer eines öffentlichen Meinungsaustauschs, um auf möglicherweise manipulatives Verhalten aufmerksam zu werden.

VideoTonaufzeichnungen

3>Videoaufzeichnung2 id="Kreativitaet">Kreativität

Computerspiele

  • Mechaniken beeinflussen immer die Botschaft und die Geschichte: Computerspielmechaniken beschreiben in abstrakter oder konkreter Form die Umsetzung einer Funktionsweise einer Regel innerhalb eines Computerspiels. Es können damit sowohl der Programmcode als auch die abstrakte Beschreibung eines Ablaufs bezeichnet werden. Mechaniken beeinflussen immer die Botschaft und die Geschichte, weil sie, sobald sie gespielt werden, bereits etwas mitteilen. Mechaniken sind dementsprechend immer ein Ausdruck einer bestimmten Idee eines Computerspiels und können nicht unabhängig von der vermittelten Aussage betrachtet werden.

Fotografie

Filme

Sounddesign

  • Worldizing: Beim Worldizing werden Musik oder Geräusche in dem Raum abgespielt und erneut aufgenommen, der visualisiert werden soll. Bei Filmen kann das eine Turnhalle oder ein Außenbereich sein. Dieser Prozess ermöglicht es dem Tonmischer zwischen sauberer Aufnahme und erneut aufgenommener Aufnahme hin- und herzuwechseln, um damit den Ton für bestimmte Situationen anzupassen.

Webdesign

  • HTML Tips: Marko Denics HTML-Tipps sind eine übersichtliche Darstellung verschiedener HTML-Funktionen, die im Alltag vielleicht eher übersehen werden. Mir hat die Seite einige Anregungen gegeben.
  • Rough Notation: Rough Notation ist eine kleine Javascript-Animationsbibliothek unter der MIT-Lizenz, mit der bestimmte Teile einer Webseite so hervorgehoben werden, als würde jemand auf die Webseite zeichnen. Das ist vor allem für die Lenkung von Aufmerksamkeit auf wichtige Informationen interessant.

Werkzeuge

In diesem Abschnitt möchte ich auf Werkzeuge eingehen, die ich in meinem Alltag benutze, um mein Leben besser zu organisieren. Häufig ist es so, dass ich Anpassungen an den Werkzeugen vornehme, um sie auf meine Bedürfnissen hin zu optimieren.

Nützliche Protokolle

  • Git: Git ist ein Protokoll zum Verfolgen von Veränderungen in Ordnerstrukturen. Das hilft dabei, als Mitarbeiter eines Projekts über Veränderungen auf dem Laufenden zu bleiben.
  • IMAP: Protokoll für die Synchronisierung von E-Mails zwischen verschiedenen Computern.
  • CalDAV: Protokoll für die Synchronisierung von Kontakt- und Kalenderinformationen zwischen verschiedenen Computern.
  • RSS: Really Simple Syndication ist ein Format, um die Inhalte einer Webseite für Programme zugänglicher zu gestalten. Mit einem sogenannten RSS-Reader muss man einzelne Webseiten nicht mehr besuchen, sondern schickt automatisiert Anfragen an einer Webseite, die dann vom Programm ausgelesen und in einer einheitlichen Weise zugänglich gemacht werden.
  • Argdown: Syntax zur Beschreibung von Argumenten. Nützlich für die Darstellung von sogenannte Argumentenkarten, die einen Überblick über verschiedene Argumente über ein Thema geben können.
  • Markdown: Syntax zur verkürzten Beschreibung von HTML. Nützlich, um in Plain-Text Formatierungen vorzunehmen und Abschnitte zu strukturieren.

Anwendungen

  • Firefox: Browser, Anwendung zum Anschauen von Webseiten.
    • uBlock Origin: Eine Erweiterung für den Browser, um seine privaten Informationen zu schützen und für einen selbst nutzlose Inhalte auf Webseiten zu blockieren.
  • Thunderbird: Lokale E-Mail-, Kalender- und Kontaktverwaltung.
  • Zotero: Referenzverwaltung fürs systematisierte Lernen und Forschen.
  • VSCodium: Offener Codeeditor für Webdesign.
  • TiddlyWiki und NoteSelf: Ein individuelles Wiki, das sich in einer einzigen lokalen Datei befindet und beliebig erweitert werden kann. NoteSelf verbindet TiddlyWiki mit einer Synchronisierungsfunktion und verbessert auch das automatische Speichern.
  • Twine: Twine ist ein Programm für das Erstellen von offlinezugänglichen Webseiten in einer einzigen Datei. Dies ist hilfreich, um plattformunabhängige, schnell bearbeitbare Prozessabläufe zu erstellen.
  • Processing: Processing ist eine lokale Java-Programmierplattform, mit der man kleine Programme für den Alltagsgebrauch schreiben kann. Processing ist sehr zugänglich und besitzt eine wundervolle Dokumentation.
  • Syncthing: Programm zum Synchronisieren von Dateien über mehrere Computer hinweg.
  • Neocities: Kostenloser bis günstiger Webhoster für einfache, statische Webseiten.

Proprietäre Anwendungen

Proprietäre Anwendungen nutzen keine offenen Lizenzen und stehen dementsprechend nicht jedem Menschen für alle seine Arbeiten zur Verfügung. Aus diesem Grund empfehle ich Webseiten ausfindig zu machen, die Alternativen zu diesen Programmen auflisten (eine davon ist AlternativeTo.net).

  • Microsoft Office
    • Word: Dokumentenprozessor mit vielen nützlichen Funktionen, die dabei helfen, Dokumente zu strukturieren, zu überarbeiten und zu überprüfen. Anderen Programmen fehlt es am Umfang der Überarbeitungs- und Annotationswerkzeuge.
    • Excel: Tabellenkalkulation, die als kleine Datenbank und Programmiersprache über eine einzige Datei funktioniert. Excel ist vor allem dort sinnvoll, wo andere Dateiformate verboten sind.
  • Nimbletext: Dieses Programm ermöglicht die schnelle Bearbeitung von immer gleichen Textbausteinen.
  • *Adobe Collection
    • Photoshop: Kein anderes Bildbearbeitungsprogramm kommt an den Umfang, die Strukturierungsmöglichekiten und die Automatisierung von Photoshop heran. Gimp könnte sich irgendwann mal als Alternative durchsetzen. Bisher sehe ich das allerdings noch nicht.

Gegenstände

  • Laufband: Während ich am Computer arbeite, hilft ein Laufband dabei, gleichzeitig etwas für meinen Körper zu tun, der sonst zu wenig Bewegung bekommen und damit mein Wohlbefinden verringern würde.
  • Raspberry PI: Ein kleiner Computer, der wenig Energie verbraucht und die gesamte Zeit angeschaltet bleiben kann, um bestimmte Funktionen und Informationen im Haushalt verteilen zu können.

Kombinationen

  • Git, Zotero, Raspberry PI: Eine Möglichkeit, um seine Zotero-Bibliothek über mehrere Computer synchronisieren und absichern zu können, ohne auf den eingebauten Dienst von Zotero zurückgreifen zu müssen.
  • Git, Syncthing, TiddlyWiki: Mit diesen drei Programmen kann man ein Wiki für eigene Notizen innerhalb einer einzigen Datei inklusive Sicherung und Synchronisierung auf mehreren Geräten umsetzen. Git wird hierbei lediglich als Backup benutzt.

Anmerkungen

  1. Während es für mich relativ einfach ist, physische Gewalt zu definieren (als tatsächliche oder angedrohte Übertretung des persönlichen Raums einer Person), so ist eine Definition von psychischer Gewalt schwieriger, da sie für mich vordergründig ein subjektives Erlebnis in den Vordergrund stellt. Etwas das von einer Person als psychische Gewalt aufgefasst werden kann, ist vielleicht einfach die Ausübung alltäglicher Handlungen einer anderen Person. Psychische Gewalt erfordert deshalb ein Feingefühl in der Kompromissfindung, da es bei ihr nicht immer klare Entwicklungsschäden oder Verletzungen geben muss, sie aber trotzdem Schäden bei den betroffenen Personen auslösen kann (Beispiel: Eine Mutter sorgt sich übertrieben um ihre Kinder, was bei den Kindern zu Unwohlsein führt. Ein Priester prangert sündenhaftes Verhalten an, was zu einem sozialen Druck führt, der den Stress der betroffenen Menschen erhöht!) Aus diesem Grund verzichte ich darauf, vordergründig eine Minimierung von psychischer Gewalt anzustreben, sondern möchte darauf hinweisen, dass ich es für notwendig erachte, jeden Fall psychischer Gewalt auf seine Rechtfertigung hin zu überprüfen. ↩︎
  2. Sehr gute Zusammenfassung bei Kuhn 2020. ↩︎
  3. Austausch der Elemente nach Coseriu/Albrecht 2007, S. 151ff ↩︎
  4. Archetypisierung bzw. Archisem nach Lotman/Keil 1993, S. 63/64 ↩︎
  5. Dazu ein kurzer Beitrag gegen Steelmanning, der aufzeigen möchte, dass die Methode respektlos ist. ↩︎

Literatur

  • Coseriu, Eugenio; Albrecht, Jörn. 2007. Textlinguistik: eine Einführung. 4., unveränd. Aufl. Tübinger Beiträge zur Linguistik 500. Tübingen: Narr.  [ref: C9YM4I5Q; #3]
  • Kuhn, Ben. 2020. To listen well, get curious. URL: https://www.lesswrong.com/posts/4K5pJnKBGkqqTbyxx/to-listen-well-get-curious. Accessed: 2020-12-13 17:05:08.   [ref: IBUHTWWC; #2]
  • Lotman, Ju M.; Keil, Rolf-Dietrich. 1993. Die Struktur literarischer Texte. 4., unveränd. Aufl. UTB für Wissenschaft Literaturwissenschaft 103. München: Fink.  [ref: GDDZL2NH; #1; #4]