Methoden

2019-04-05 History Videos

Stop highlighting changes

[1245] - 2020-06-09 - (19) - 2020-06-14 - [1277]

123...

1920212223

[Duration: 17 min]

Auf dieser Seite sammle ich zurzeit sowohl systematisierte Praktiken für meinen Alltag als auch Herangehensweisen und Informationen für die Verwendung dieser Webseite.

Gliederung

  1. Webseite
  2. Handlungsprinzipien
    1. Wissensprozess
    2. Lebensführung
  3. Entscheidungen
  4. Alltag
    1. Fragen
  5. Organisation
    1. Fragen
  6. Wissenschaft
    1. Analyse
      1. Strukturierung
      2. Methoden
    2. Argumentation
    3. Statistik
    4. Schreiben
  7. Kreativität
    1. Computerspiele
    2. Filme
    3. Sounddesign
  8. Werkzeuge
    1. Nützliche Protokolle
    2. Anwendungen
      1. Proprietäre Anwendungen
    3. Gegenstände
    4. Kombinationen

Webseite

Dies sind die wesentlichen Methoden und Vorstellungen, die ich auf dieser Webseite benutze.

Handlungsprinzipien

Meine Handlungen sind grundsätzlich immer durch das Ziel motiviert, glücklich zu werden und dieses Glück zu genießen. Weiterhin denke ich regelmäßig darüber nach, was mich glücklich macht und wie ich besser leben kann.

Die nachfolgenden Handlungsprinzipien sind darauf aufbauende Ausführungen dieser Gedankengänge. Dabei sticht für mich vor allem die Erkenntnis heraus, dass ich nur wirklich glücklich sein kann, wenn alle Menschen in meiner Umgebung ebenfalls glücklich sind. Die Prinzipien vermitteln also zwischen meinem eigenen Anspruch auf Glück und dem Anspruch anderer Individuen.

Wissensprozess

Um sich so gut wie möglich verhalten zu können, benötigt man die bestmöglichen Informationen über sich selbst und seine Umgebung. Die nachfolgenden Handlungsprinzipien sind deshalb darauf ausgerichtet, dieses Ziel so gut wie möglich zu erreichen.

Lebensführung

Entscheidungen

In diesem Bereich möchte ich Methoden auflisten, die konkrete Ansätze bieten, um zu einer Entscheidungsfindung beizutragen und ein angenehmeres Zusammenleben zu ermöglichen.

Alltag

In diesem Bereich beschreibe ich Verhaltensweisen, die einem dabei helfen können, verschiedene Alltagsprobleme zu lösen.

3 id="Alltag-Fragen">Fragen

In diesem Teil möchte ich Fragen stellen, die für mich in meinem Alltag sehr wichtig sind und für die ich eine Referenz haben möchte, wenn ich sie erneut stelle.

Was macht mich glücklich?

Wodurch entsteht Stress und wie halte ich mich glücklich?

Warum entstehen Konflikte in meinem Leben und wie soll ich mit ihnen umgehen?

Wie kann ich Fragen gut beantworten?

Wie kann ich besser lernen?

Organisation

In diesem Bereich gehe ich grundsätzlich auf Ansätze zur Strukturierung von Arbeit ein. Mir ist es wichtig, grundlegende Fragestellungen der Arbeitsorganisation zu verstehen und über diese nachzudenken.

Fragen

Die Fragestellungen sollen eigene Unsicherheiten in Bezug auf die Organisation von Arbeit ausräumen und Ansätze zur Umsetzung von Prozessen bieten.

Wie kann Arbeit effizient und gerecht verteilt werden?

2 id="Wissenschaft">Wissenschaft

Ich sehe Wissenschaft als Handlung, die dazu dient, Fakten über unsere Welt zu sammeln, um darüber zu Überzeugungen zu gelangen, die ein besseres Leben für uns alle ermöglichen, weil sie uns dabei helfen, konkrete Probleme zu lösen. Eine Wissenschaft, die nicht auf ein besseres Leben ausgerichtet ist, lehne ich ab. Wenn wir nicht darüber nachdenken, inwiefern uns ein Fakt dabei hilft, ein besseres Leben zu führen, verschlechtert sich unsere Lebensgrundlage und wir könnten uns selbst vernichten. Fakten sind für mich wahre Aussagen. Nach Wahrheit zu suchen, bedeutet für mich, den Versuch zu unternehmen, Informationen zu erlangen, die mit unserer Welt übereinstimmen.

Analyse

Die Analyse ist der wissenschaftliche Gedankenprozess, etwas in seine Bestandteile zu zerlegen. Dieser Prozess dient dazu, die Beziehung des Ganzen zu seinen Bestandteilen sowie die Beziehung der Bestandteile zu anderen Bestandteilen aufzuzeigen. Eine Analyse ermöglicht es, Eigenschaften der Bestandteile auf das Ganze zu übertragen und damit eine Aussage über ein Untersuchungsobjekt zu treffen.

Strukturierung

Um Bestandteile zu erkennen, wird ein Untersuchungsobjekt in ein System gesetzt, das eine Beziehungsbeschreibung und damit unter anderem vertikale (beispielsweise Hiearchiebeziehung, Mengenbeziehung, Quantität, Paradigma, synchron) und horizontale (beispielsweise Eigenschaftsbeziehung, Qualität, Syntagma, diachron) Zuschreibungen ermöglicht.

  • Beispiel: Ein Apfel auf einem Tisch kann hochgehoben und losgelassen werden, um zu überprüfen, ob dieser Apfel ebenfalls zu der Kategorie von Objekten gehört, die an die Schwerkraft gebunden sind. Der Apfel wird als Untersuchungsobjekt aufgefasst, das bestimmte Eigenschaften besitzen kann, die andere Objekte nicht besitzen (horizontal) und die dann mithilfe von Experimenten wie dem beschriebenen überprüft werden können.
  • Beispiel: Ein natürlichsprachlicher Text kann in ein System gesetzt werden, das behauptet, dass dieser eine Zusammensetzung aus kleineren, häufigeren Elementen wie Sätzen oder Wörtern (vertikal) ist und er von anderen Texten durch eben diese Zusammensetzung der einzelnen Inhalte (horizontal) abgesondert werden kann.
  • Strukturalismus: Ich denke, dass Strukturalismus als Wort nur noch bedingt für solche Zusammenhänge verwendet werden kann, da es zu viele Menschen gibt, die ihre Vorstellung über diesen Begriff ausgedrückt haben. Ich versuche ihn deshalb auf das zu beschränken, was ich für das Wesentliche halte: die Strukturierung und dementsprechend die Segmentierung anhand von Beziehungsbeschreibungen zueinander. Die Strukturierung ist dementsprechend keine Tätigkeit am konkreten Text, sondern fundamentaler ein Gedanke, wie an Texte überhaupt herangegangen werden kann.
  • Eingrenzung (Definition von Begriffen): Um eine wissenschaftliche Frage zu beantworten, müssen die Grenzen bestimmt werden, unter denen ein Begriff angewendet werden kann. Das ist notwendig, weil man damit überprüft, ob eine Verbindung zwischen dem Begriff und meinem Untersuchungsobjekt besteht. Wenn man zum Beispiel behauptet, dass der Begriff des "Lebens" alles umfasst, was bestimmte biologische Eigenschaften besitzt und man diese Definition dann auf einen Virus anwenden möchte, kann man anhand der festgesetzen Eigenschaften überprüfen, ob ein Virus in die Definition hineinfällt oder nicht. An diesem Beispiel stelle ich dementsprechend fest, ob meine Lebensdefinition sinnvoll das beschreibt, was ich beschreiben wollte, und ob das Phänomen damit auch andere Eigenschaften besitzt, die sich aus meiner Definition heraus ergeben. Durch die Angabe der Definition kann ein Begriff genauer hinterfragt werden, indem Beispiele überprüft werden können, an die in einer konkreten Arbeit vielleicht nicht gedacht wurde.
  • Form und Inhalt: Es gibt die Überlegung, ein Untersuchungsobjekt in Form und Inhalt zu trennen, damit unterschiedliche Aspekte näher besprochen werden können. Die Form konzentriert sich dabei auf die Präsentation oder Struktur eines Untersuchungsobjekts, während sich der Inhalt auf die vermittelten Ideen, Informationen, Nachrichten oder Botschaften desselben beschränkt. Form und Inhalt beeinflussen sich gegenseitig. Ein ähnlicher Inhalt kann zum Beispiel auf verschiedene Weise und damit in unterschiedlicher Form vermittelt werden, aber die Form hat wiederum Auswirkungen darauf, wie der Inhalt wahrgenommen wird und wie er dementsprechend wirkt, sodass ein Inhalt niemals vollständig identisch mit ähnlichen Inhalten in anderer Form sein kann. Der Grund, dennoch zwischen den beiden Begriffen zu unterscheiden, besteht darin, bestimmte Informationen von ihrer Präsentation abzulösen, damit ihre Bedeutung und Relevanz unabhängig untersucht werden kann. Dies soll es zum Beispiel ermöglichen, Formen der Überzeugung und Manipulation stärker zu reflektieren und zu kategorisieren. Gleichzeitig können über die Trennung aber auch unterschiedliche Wahrnehmungsebenen abgegrenzt werden, zum Beispiel die Wahrnehmung einer Geschichte, von der dazugehörigen materiellen Struktur des Textes. Lotman hingegen geht davon aus, dass dieser Form-Inhalt-Dualismus lieber ganz ersetzt werden sollte "durch den Begriff der Idee, die sich in einer adäquaten Struktur realisiert und außerhalb dieser Struktur nicht vorhanden ist." ( Lotman/Keil 1993, S. 27) Dadurch soll verhindert werden, dass ein unausgebildeter Forscher den Inhalt ohne Reflexion der Form von dieser vollständig trennt und dadurch den Inhalt verkürzt.

Methoden

Analysemethoden sind konkrete Tätigkeiten an einem Untersuchungsobjekt, die genutzt werden können, um Bestandteile festzustellen.

  • Beobachten: Die einfachste Form der Analyse am konkreten Objekt besteht in der Beobachtung und Beschreibung von Phänomenen. Wenn man etwas sieht, dann bekommt es eine Bedeutung, weil es aus einem bestimmten Grund hervorsticht. Die wesentliche Frage ist hier: Warum sticht etwas für mich mehr als etwas anderes heraus?
  • Austausch: Bei dieser Form der Analyse werden Bestandteile gegen andere getauscht. Um die Funktion eines Bestandteils zu erkennen, wird ein wahrgenommener Teil des Ganzen mit etwas anderem ausgetauscht. Es wird notiert, wie die Veränderung des Bestandteils zu einer Veränderung des Ganzen beiträgt. Dadurch werden die Teile voneinander abgrenzbar und in ihren Eigenschaften deutlicher bestimmbar. Die Veränderungen des Ganzen werden anhand von Gefühlen, Wahrnehmungen oder Assoziationen beschrieben. Wenn ich zum Beispiel einen Text analysiere, dann wechsle ich einzelne Wörter aus, um zu erkennen, was es in mir für Gefühle auslöst, wenn bestimmte Formulierungen nicht mehr vorhanden sind.2
    • Der Austausch von Bestandteilen ist meine zentrale Untersuchungsmethode, da sie ein formales Mittel darstellt, an Textinhalte jeglicher Art heranzutreten. Das hat damit zu tun, dass der Austausch nicht sagt, was und wie getauscht werden soll und damit immer noch offen genug für eine unspezifische Analyse erscheint. Im Gegensatz zur Beobachtung ist der Austausch von Bestandteilen aber dafür geeignet, konkreter zu beschreiben, wie etwas eine Bedeutung für das Untersuchungsobjekt besitzen kann und nicht einfach nur eine einzelne Wahrnehmung des Beobachters darstellt, die dieser möglicherweise ungewollt hineingebracht hat.
  • Gegenüberstellung: Die Gegenüberstellung ist der Versuch, einen Gegenstand anhand verschiedener Assoziationen und Gegenteile zugänglich zu machen. Indem versucht wird, herauszufinden, wie das Gegenteil eines Untersuchungsobjektes vermittelt werden könnte, bespricht man verschiedene mögliche Perspektiven und damit verschiedene Eigenschaften.3

Argumentation

Eine Argumentation ist die Menge aller Argumente einer Ausführung. Argumente sind Gruppen von Aussagen, die eine logische Beziehung zueinander behaupten. (Zum Beispiel: Ich habe Hunger. Hunger ist ein unangenehmes Gefühl. --> Ich sollte meinen Hunger stillen.) Dieser Abschnitt soll dabei helfen, auf Probleme und Herangehensweisen hinzuweisen, die bei der Vermittlung von ArgumentInformationen entstehen.

  • Kollaborative und kompetitive Wahrheitssuche (Collaborative VS adversarial truth seeking): Nach Wahrheit zu suchen, bedeutet für mich, den Versuch zu unternehmen, Informationen zu erlangen, die mit unserer Welt übereinstimmen. Bei der kollaborativen Wahrheitssuche versuchen zwei Menschen an einer gemeinsamen Position zu arbeiten, die den Ansprüchen einer bestimmten Situation entspricht. Bei der kompetitiven Wahrheitssuche stellen sie ihre Positionen gegeneinander und versuchen über Argumente und Fakten herauszufinden, welche Position eher zutrifft. Die beiden Wahrheitssuchen können als Basis für Forschungsprojekte dienen, aber auch genereller den Austausch von Ideen in der Wissenschaft beschreiben.
  • Prinzip der wohlwollenden Interpretation (Wikipedia): Beim Prinzip der wohlwollenden Interpretation geht es darum, die Überzeugungen einer anderen Person so stark wie möglich auszulegen, damit sich diese nicht falsch dargestellt fühlt, wenn man gegen sie argumentiert. Nur so kann sichergestellt werden, dass eine Argumentation gegen die wirklichen Überzeugungen stattfindet und nicht gegen ein aufgebautes Feindbild.
    • Diese Methode verhindert, dass man es sich in einer Argumentation zu leicht macht, indem man die Position der anderen Seite herunterspielt.
    • Eine damit verwandte Herangehensweise ist das Steelmanning, bei der versucht wird, die Argumente einer Aussage so abzuändern, dass sie so stark wie möglich werden. Auch wenn das Steelmanning dabei helfen kann, ein Thema tiefgehender zu behandeln, da man sich mit den Argumenten der Gegenseite intensiv beschäftigt, ist es dennoch eine Missrepräsentation der Aussage der anderen Person, die nicht dabei hilft, das ursprüngliche Argument konkret zu besprechen. Hier kommt es immer darauf an, was das Ziel der Argumentation ist.4
  • Antagonistische Analyse: Bei der antagonistischen Analyse handelt es sich um einen selbstgewählten Namen für eine Methode, bei der es darum geht, die Arbeit einer anderen Person über ihre Schwächen zu verstehen. Dies soll dazu beitragen, dass Überzeugungen vor allem daran bemessen werden, was sie nicht erklären können und wo sie zusammenbrechen. Das führt unter anderem dazu, dass man sich mit den generelleren Fragen dahinter auseinandersetzt und eine wissenschaftliche Arbeit nicht ohne Kritik zum Standard erhebt.
  • Nicht einen Beleg für die gesamte Arbeit sprechen lassen: Wenn man versucht, die Arbeit einer anderen Person zu verstehen, sollte man darauf achten, dass man sich nicht nur auf die Informationen konzentriert, die für die eigene Auslegung sprechen, sondern auch den Versuch unternimmt, die herausgearbeiten Informationen im Kontext der gesamten Arbeit und im Extremfall sogar der gesellschaftlichen Umstände zu betrachten. Je transparenter wird, warum eine Auslegung überhaupt möglich ist und vom Autor im Kontrast zur Gesamtauswahl gewählt wurde, desto besser kann man über ihre Bedeutsamkeit in der Analyse konkreter Überzeugungen diskutieren.
    • Es ist nicht unbedingt immer notwendig so zu handeln, da in einem Meinungsaustausch verschiedene Auslegungen hervortreten sollten. Aber wenn es darum geht, dass man als Autorität eines bestimmten Bereichs auftritt, gehen andere davon aus, dass die Überzeugungen, die man vertritt, repräsentativ sind. Diese Methode versucht dem entgegenzuwirken, indem sie deutlich macht, dass andere Auslegungen ebenfalls sinnvoll vertreten werden können.
  • Doppelkrux (Double Crux, Contra Double Crux): Wenn man sich mit einer anderen Person nicht auf eine Position einigen kann, kann es hilfreich sein, darüber nachzudenken, welche meiner Überzeugungen, wenn sie geändert werden würde, die Meinungsverschiedenheit auflösen könnte. Diese Überzeugung ist die Krux meiner Position und der Position meines Gegenübers. Sie ist für unsere beiden Positionen wichtig und ist deshalb die Doppelkrux unseres Konflikts. Daraus lässt sich die Aufgabe ableiten, eine empirische Überprüfung zu entwickeln, die unsere geteilte Krux (Überzeugung) überprüft.
    • Ein Hauptproblem dieser Herangehensweise besteht darin, dass sich unsere Überzeugung weder auf eine konkrete Krux beziehen lassen muss, noch dass diese eine Krux für beide Gesprächspartner gleichermaßen gilt. Eli Tyre (arbeitet für CFAR an Doppelkrux) antwortet darauf, dass die Technik ihren größten Wert daraus bezieht, dass Teile der formalen Suche nach Kruxen in alltägliche Konversationen überführt werden, um vordergründig danach zu fragen, was könnte meine Meinung ändern?
  • Zielgruppen: Eine Zielgruppe bezeichnet die Gruppe von Individuen, die von den Argumenten überzeugt werden soll. In der Rhetorik geht man davon aus, dass die Zielgruppe in einer öffentlichen Situation fast keine Hintergrundinformationen außer ihrem Alltag besitzt. Aus diesem Grund sollte jede Argumentation wie ein Prozess aufgebaut sein, bei dem man jeden Schritt seines eigenen Vorgehens begründet. Gleichzeitig muss darauf geachtet werden, dass die Argumentation generell ein gutes Gefühl hinterlässt und für den Sachverhalt angemessen interessant ist.
  • Erwiderungen auf Fehlschlüsse (Counterspells): Wenn jemand einen argumentativen oder rhetorischen Fehlschluss macht, kann es sinnvoll sein, direkt mit einer entwaffnenden Erwiderung darauf zu reagieren, anstatt den Fehlschluss selbst zu besprechen. Dadurch verhindert man, dass der Gesprächspartner in eine ungleiche Wissensposition gesetzt wird, in der plötzlich darüber gestritten wird, ob es sich um einen Fehlschluss handelt oder nicht. Grundsätzlich sind diese Erwiderungen kein Ersatz für eine kritische Auseinandersetzung mit dem Argument, da Fehlschlüsse ähnlich wie Stereotype gewisse allgemeine Fragen transportieren können, deren Wahrheitsgehalt überprüft werden sollte.

Statistik

Statistiken versuchen über systematische Messungen Zusammenhänge in der Welt aufzuzeigen, um damit bestimmte Ziele zu erreichen.

Schreiben

Das Schreiben innerhalb der Wissenschaft dient nicht nur zur Präsetation von Informationen, sondern auch zur Auseinandersetzung mit eigenen Vorstellungen. Indem man schreibt, versetzt man sich dazu in die Lage, über sein eigenes Wissen strukturierter nachzudenken.

Kreativität

Computerspiele

Filme

Sounddesign

3>Webdesign {Kreativitaet-Webdesign}
  • Rough Notation: Rough Notation ist eine kleine Javascript-Animationsbibliothek unter der MIT-Lizenz, mit der bestimmte Teile einer Webseite so hervorgehoben werden, als würde jemand auf die Webseite zeichnen. Das ist vor allem für die Lenkung von Aufmerksamkeit auf wichtige Informationen interessant.
2 id="Werkzeuge">Werkzeuge

In diesem Abschnitt möchte ich auf Werkzeuge eingehen, die ich in meinem Alltag benutze, um mein Leben besser zu organisieren. Häufig ist es so, dass ich Anpassungen an den Werkzeugen vornehme, um sie auf meine Bedürfnissen hin zu optimieren.

Nützliche Protokolle

  • Git: Git ist ein Protokoll zum Verfolgen von Veränderungen in Ordnerstrukturen. Dieas hilft dabei, als Mitarbeiter eines Projekts über Veränderungen auf dem Laufenden zu bleiben.
  • IMAP: Protokoll für die Synchronisierung von E-Mails zwischen verschiedenen Computern.
  • CalDAV: Protokoll für die Synchronisierung von Kontakt- und Kalenderinformationen zwischen verschiedenen Computern.
  • RSS: Really Simple Syndication ist ein Format, um die Inhalte einer Webseite für Programme zugänglicher zu gestalten. Mit einem sogenannten RSS-Reader muss man einzelne Webseiten nicht mehr besuchen, sondern schickt automatisiert Anfragen an einer Webseite, die dann vom Programm ausgelesen und in einer einheitlichen Weise zugänglich gemacht werden.
  • Argdown: Syntax zur Beschreibung von Argumenten. Nützlich für die Darstellung von sogenannte Argumentenkarten, die einen Überblick über verschiedene Argumente über ein Thema geben können.
  • Markdown: Syntax zur verkürzten Beschreibung von HTML. Nützlich, um im reinem Text Formatierungen vorzunehmen und Abschnitte zu strukturieren.

Anwendungen

  • Firefox: Browser, Anwendung zum Anschauen von Webseiten.
    • uBlock Origin: Eine Erweiterung für den Browser, um seine privaten Informationen zu schützen und für einen selbst nutzlose Inhalte auf Webseiten zu blockieren.
  • Thunderbird: Lokale E-Mail-, Kalender- und Kontaktverwaltung.
  • Zotero: Referenzverwaltung fürs systematisierte Lernen und Forschen.
  • VSCodium: Offener Codeeditor für Webdesign.
  • TiddlyWiki und NoteSelf: Ein individuelles Wiki, das sich in einer einzigen lokalen Datei befindet und beliebig erweitert werden kann. NoteSelf verbindet TiddlyWiki mit einer Synchronisierungsfunktion und verbessert auch das automatische Speichern.
  • Twine: Twine ist ein Programm für das Erstellen von offlinezugänglichen Webseiten in einer einzigen Datei. Dies ist hilfreich, um plattformunabhängige, schnell bearbeitbare Prozessabläufe zu erstellen.
  • Processing: Processing ist eine lokale Java-Programmierplattform, mit der man kleine Programme für den Alltagsgebrauch schreiben kann. Processing ist sehr zugänglich und besitzt eine wundervolle Dokumentation.
  • Syncthing: Programm zum Synchronisieren von Dateien über mehrere Computer hinweg.
  • Neocities: Kostenloser bis günstiger Webhoster für einfache, statische Webseiten.

Proprietäre Anwendungen

Proprietäre Anwendungen nutzen keine offenen Lizenzen und stehen dementsprechend nicht jedem Menschen für alle seine Arbeiten zur Verfügung. Aus diesem Grund empfehle ich Webseiten ausfindig zu machen, die Alternativen zu diesen Programmen auflisten (eine davon ist AlternativeTo.net).

  • Microsoft Office
    • Word: Dokumentenprozessor mit vielen nützlichen Funktionen, die dabei helfen, Dokumente zu strukturieren, zu überarbeiten und zu überprüfen.
    • Excel: Tabellenkalkulation, die als kleine Datenbank und Programmiersprache über eine einzige Datei funktioniert.

Gegenstände

  • Laufband: Während ich am Computer arbeite, hilft ein Laufband dabei, gleichzeitig etwas für meinen Körper zu tun, der sonst zu wenig Bewegung bekommen und damit mein Wohlbefinden verringern würde.
  • Raspberry PI: Ein kleiner Computer, der wenig Energie verbraucht und die gesamte Zeit angeschaltet bleiben kann, um bestimmte Funktionen und Informationen im Haushalt verteilen zu können.

Kombinationen

  • Git, Zotero, Raspberry PI: Eine Möglichkeit, um seine Zotero-Bibliothek über mehrere Computer synchronisieren und absichern zu können, ohne auf den eingebauten Dienst von Zotero zurückgreifen zu müssen.
  • Git, Syncthing, TiddlyWiki: Mit diesen drei Programmen kann man ein Wiki für eigene Notizen innerhalb einer einzigen Datei inklusive Sicherung und Synchronisierung auf mehreren Geräten umsetzen. Git wird hierbei lediglich als Backup benutzt.

Anmerkungen

  1. Während es für mich relativ einfach ist, physische Gewalt zu definieren (als tatsächliche oder angedrohte Übertretung des persönlichen Raums einer Person), so ist eine Definition von psychischer Gewalt schwieriger, da sie für mich vordergründig ein subjektives Erlebnis in den Vordergrund stellt. Etwas das von einer Person als psychische Gewalt aufgefasst werden kann, ist vielleicht einfach die Ausübung alltäglicher Handlungen einer anderen Person. Psychische Gewalt erfordert deshalb ein Feingefühl in der Kompromissfindung, da es bei ihr nicht immer klare Entwicklungsschäden oder Verletzungen geben muss, sie aber trotzdem Schäden bei den betroffenen Personen auslösen kann (Beispiel: Eine Mutter sorgt sich übertrieben um ihre Kinder, was bei den Kindern zu Unwohlsein führt. Ein Priester prangert sündenhaftes Verhalten an, was zu einem sozialen Druck führt, der den Stress der betroffenen Menschen erhöht!) Aus diesem Grund verzichte ich darauf, vordergründig eine Minimierung von psychischer Gewalt anzustreben, sondern möchte darauf hinweisen, dass ich es für notwendig erachte, jeden Fall psychischer Gewalt auf seine Rechtfertigung hin zu überprüfen. ↩︎
  2. Austausch der Elemente nach Coseriu/Albrecht 2007, S. 151ff ↩︎
  3. Archetypisierung bzw. Archisem nach Lotman/Keil 1993, S. 63/64 ↩︎
  4. Dazu ein kurzer Beitrag gegen Steelmanning, der aufzeigen möchte, dass die Methode respektlos ist. ↩︎

Literatur

  • Coseriu, Eugenio; Albrecht, Jörn. 2007. Textlinguistik: eine Einführung. 4., unveränd. Aufl. Tübinger Beiträge zur Linguistik 500. Tübingen: Narr.  [ref: C9YM4I5Q; #2]
  • Lotman, Ju M.; Keil, Rolf-Dietrich. 1993. Die Struktur literarischer Texte. 4., unveränd. Aufl. UTB für Wissenschaft Literaturwissenschaft 103. München: Fink.  [ref: GDDZL2NH; #1; #3]