Schulsysteme

Created: 2019-09-17 Updated: 2021-06-21 History Videos

Auf dieser Seite möchte ich mein Verständnis von verschiedenen Schulsystemen, insbesondere dem deutschen, erarbeiten und vorstellen.

Gliederung

  1. Ziele
  2. Konzepte
    1. Schulung
    2. System
    3. Bildung
    4. Erziehung
    5. Lehren
    6. Lernen
  3. [1] Welche Merkmale können Schulsysteme besitzen?
    1. [Was sind die Ziele des deutschen Schulsystems?]
      1. [Sicherheit]
      2. [Produktivität]
      3. [Effizienz]
      4. [Sozialisierung]
      5. [Übernahme von Aufsicht]
      6. [Leistungsprinzip]
    2. Überprüfung
    3. Hierarchien
    4. Schulzeit
  4. [2] Wie ist das Schulsystem des 20. und 21. Jahrhunderts entstanden?
    1. Inhalts- und Kanonorientierung des Lernens
    2. Quintilian, Institutio oratoria
    3. Karl der Große, Alkuin, Hrabanus Marus, Schule im Frühmittelalter
  5. [3] Wie gehen Menschen mit der Schule um?
    1. Wohlbefinden
    2. Schulpflicht
    3. Bullying
    4. Theorie und Praxis
  6. Meinungen
    1. Digitalisierung
      1. Open Educational Resources
      2. Interaktive Arbeitsblätter
      3. Sachsen
    2. Artikel

Ziele

Mit diesem Text möchte ich genau verstehen, wie verschiedene Schulsysteme funktionieren. Ich möchte herausfinden, (1.) was sie auszeichnet, (2.) wie sie entstanden sind und (3.) wie Menschen mit ihnen umgehen. Mit diesem Wissen möchte ich für mich selbst herausfinden, wie ich zu der Überzeugung gelangen konnte, dass Schulsysteme in ihrer Umsetzung nicht die humanistischen und kritischen Ziele erreichen, die für sie häufig in den Bildungswissenschaften und der Politik angedacht und gesetzt werden.

Ein größerer Teil der Fragen und besprochenen Inhalte (jedoch nicht alles) entstammt den Vorlesungen zum Bildungssystem in historischer, systematischer und vergleichender Betrachtung der Universität Leipzig, was darauf zurückzuführen ist, dass ich dort studiert habe. Allerdings versuche ich die Inhalte selbst nachzurecherchieren, um ein besseres Verständnis dafür zu erhalten.

Konzepte

Schulung

Eine erste Heranführung an das Wort Schule findet sich im griechischen Ausdruck der Muße (σχολή), aus dem sich der lateinische Begrif der "schola", der für das deutsche Wort ausschlaggebend war, herausgebildet hat (Quelle).

Das griechische Wort umfasst in einer sehr frühen Bedeutung jegliche von allen äußeren Einflüssen befreite Freizeitgestaltung (Quelle). Es gab allerdings einen Bedeutungswandel, der dazu geführt hat, dass die individuelle Freizeit vordergründig mit dem Zuhören oder dem eigenständigen Lernen und Weiterbilden in Verbindung gebracht wurde. Dies könnte damit zusammenhängen, dass griechische Denker wie Aristoteles die höchste Muße in einer solchen Freizeitgestaltung gesehen haben (Quelle). Andererseits könnte es aber auch einen generellen gesellschaftlichen Anreiz gegeben haben, sich in seiner Freizeit zum Wohle der Gemeinschaft zu perfektionieren. Dies sind mögliche Ansatzpunkte für weitere Untersuchungen.

Schulung wurde in diesem Zusammenhang eine Form der individuellen Entwicklung der eigenen Fähigkeiten (Quelle). Im historischen Teil werde ich versuchen, herauszuarbeiten, wie sich diese Vorstellung über die Geschichte hinweg verändert hat, bevor sie durch staatliche Einwirkung vor allem auf die Erziehung von Kindern ausgerichtet wurde. An dieser Stelle soll dies aber zunächst genügen, um einen ersten Eindruck von der Herkunft des Konzepts zu erhalten.

Heutzutage ist Schulung im Kontext von institutioneller Wissensvermittlung jedoch vor allem die Vorstellung, dass Wissen durch das Anbieten von geschützten Lernsituationen 1. für den Lernenden weniger gefährlich, 2. für andere Individuen weniger einschränkend und 3. möglicherweise auch effizienter aufgenommen werden kann. Mit einer Schule wird dann der Ort oder der Anbieter der Lernsituationen bezeichnet. Für mich verweisen die beiden zuerst genannten Gründe auf menschliche Grundbedürfnisse wie Sicherheit und Freiheit und stehen damit meiner Ansicht nach vor dem Bedürfnis der im 3. Grund erwähnten bestmöglichen Lernsituation.

Die Liste der Gründe für geschützte Lensituationen ist nach institutioneller Relevanz angeordnet. Dabei gehe ich davon aus, dass die erstgenannten Gründe, diejenigen sind, die aus der Perspektive der Institution wahrscheinlich am ausschlaggebendsten sind (auch wenn sie vielleicht weniger in Diskussionen betont werden). Dieser Gedanke kann weiter gedacht werden, indem davon ausgegangen wird, dass Schulungen keinen vordergründigen Anspruch haben, Wissen zu vermitteln. So gibt es die Vorstellung, dass sie eher als Ort der gleichaltrigen Sozialisierung (als Erweiterung des Kindergartens) betrachtet werden sollen.1

Damit zusammenhängend kann Schule auch als Möglichkeit zur Befreiung von elterlicher Aufsicht betrachtet werden. Indem Lernende unter ständiger Beobachtung stehen, sind die Vormünder zumindest zum Teil entbunden und können anderen Tätigkeiten nachgehen2.

Ein weitere Überlegung beschäftigt sich damit, Schule als Ort zu begreifen, der Lernende in Stresssituationen bringen soll, um darüber festzustellen, wer eher gehorsam, stressresistent oder durchsetzungsfähig ist (Leistungsprinzip, Quelle), um damit gesellschaftlich wichtige Positionen eher mit diesen Individuen füllen zu können. Diese Gedanken entfernen sich jedoch vom ideologisch gerechtfertigten Schulungsbegriff (Quelle) und greifen eher bestimmte Folgeerscheinungen auf, um die Verbreitung von Schulungen als Institution erklärbar zu machen. Für mich wird jedoch die institutionelle Perspektive dadurch begründet, dass sie die Möglichkeit bietet, die Ziele von Schulsystemen rhetorisch zu hinterfragen. Dabei gehe ich davon aus, dass Institutionen eine bestimmte Sprache nutzen, um sich unter anderem selbst zu erhalten (im Sinne einer kulturellen Evolutionstheorie siehe Dawkins 1976).

Systeme

Systeme bezeichnen in einer weiten Definition Konstruktionen, die mehrere Teile besitzen, die miteinander in Verbindung stehen und sowohl ein gemeinsames Ziel als auch jeweils individuelle dem gemeinsamen Ziel untergeordnete Ziele besitzen. Die Bezeichnung Schulsystem geht demnach darauf ein, wie die Schulung in ihre Einzelteile zerlegt werden kann und welche ihrer Teile im Vordergrund stehen sollen.

Gleichzeitig beinhaltet die Vorstellung eines Schulsystems auch die Eigenschaft, dass ein schulisches Konstrukt in irgendeiner Weise Funktionen innerhalb der Gesellschaft übernimmt. Solche Konstrukte bezeichnet Luhmann ebenfalls als Systeme und für ihn sind sie die Grundbausteine, aus denen sich eine Gesellschaft überhaupt konstituiert (Quelle). Nachfolgend möchte ich kurz auf die Systemtheorie und auch den Systembegriff in Bezug auf Schulsysteme eingehen, um deutlich zu machen, wie diese Perspektiven die heutige Schule beeinflussen.

(Folgt)

Bildung

Erziehung

Lehren

Lernen

Weiteres

1. Welche Merkmale können Schulsysteme besitzen?

Was sind die Ziele des deutschen Schulsystems?

Bevor ich mich mit konkreten Zielen von Schulsystemen auseinandersetze, möchte ich darauf hinweisen, dass ich zwischen selbstgesetzten und fremdgesetzten institutionellen Zielen unterscheide. Selbstgesetzte Ziele sind von der Institution vorgegeben und werden zum Beispiel in öffentlichen Dokumenten erwähnt. Fremdgesetzte Ziele bezeichnen bestimmte gesellschaftliche Vorstellungen oder Erwartungen an die Institution. Diese können durch die Institution teilweise unbewusst mitgeleistet werden, sind aber nicht Bestandteil der Konstitution der Institution. Ich halte diese Unterscheidung für wichtig, da eine große Institution wie das Schulsystem je nach Perspektive des Betrachtenden unterschiedliche Ziele aufgelegt bekommen kann.

Schulsysteme sind staatlich organisierte Konstrukte, deren vordergründiges selbstgesetztes Ziel darin besteht, Bildung zu ermöglichen (Quelle). Wie bereits erwähnt, erreichen Schulen dies vor allem über ihr Angebot an geschützten Lernsituationen.

Die erste Behauptung besteht darin, dass eine Intention für Schule aus ideologischer Sicht darin besteht, dass es für Lernende weniger gefährlich ist, ewas in einer geschützten Lernsituation wie einem Schulunterricht als direkt in den Alltagskonflikten der Gesellschaft zu lernen, was sie davor bewahrt, lebensbedrohlich verletzt oder gesellschaftlich ausgeschlossen zu werden. Beispiele für solche Situationen sind der Umgang mit Chemikalien oder physikalischen Gesetzmäßigkeiten wie Strom oder Gravitation; oder Situationen wie der Umgang mit gewalttätigen Menschen oder mit bürokratischen Verfahren. Indem dieser Umgang in der Schule unter erhöhten Sicherheitsbedingungen erprobt wird, können größere Schäden vom Lernenden in den realen Situationen abgewendet werden.

Diese Behauptung besitzt zwei Unterbehauptungen: 1.1 Sicherer Lernen ist ein Ziel von Schule, und 1.2 Sicherheit ist in der Schule eher erreichbar, als in anderen gesellschaftlichen Kontexten.

(Folgt)

Die zweite Behauptung besagt, dass eine weitere Intention für Schule aus ideologischer Sicht darin besteht, dass Lernende an einen bestimmten Ort allgemein ausgebildet werden, um zu verhindern, dass andere von ihrer Spezialisierung abgelenkt werden und sich damit beschäftigen müssten, den Lernenden Grundlagen beizubringen. Zum Beispiel würde das bedeuten, dass ohne Schule Berufsausbilderinnen Lernenden dann wahrscheinlich neben ihren praktischen Fähigkeiten auch alle theoretischen Fähigkeiten beibringen müssten, was sehr viel Zeit in Anspruch nehmen würde, was wiederum zu Gewinneinbußen führt. Indem eine Schule den theoretischen Teil übernimmt, kann ein Ausbilder die Auszubildende bereits gewinnbringend einbringen.

Wieder ergeben sich zwei Unterbehauptungen: 2.1 Die Freiheit von Einschränkungen anderer Arbeiter ist ein Ziel von Schule. 2.2 Schule hilft dabei, andere Arbeitende weniger einzuschränken.

Die dritte Behauptung geht darauf ein, dass Schule dazu gedacht ist,

Soziale Komponente

Staat schafft Regeln für eine arbeitsfreie Zeit, in der man lernen soll.

Bringt Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten zusammen.

Emotionaler Beistand, Glück schaffen

Wie werden die selbstgesetzten Ziele an Schulen überprüft?

Wer überprüft Schulen? Wer ist für Schulen verantwortlich?

Sinnvoll?

Manipulation von Überprüfungen:

Wie ist das deutsche Schulsystem aufgebaut?

Welche Bedeutung hat die Schulzeit für die Betroffenen?

2. Wie ist das Schulsystem des 20. und 21. Jahrhunderts entstanden?

An dieser Stelle soll unter anderem auch verdeutlicht werden, wie sich das Konzept einer Schule in anderen Ländern entwickelt hat. Für mich ist dieser Teil wichtig, um zu verstehen, was Schule in anderen Kontexten bedeuten kann, bevor es zu einem Prozess der internationalen Vereinheitlichung des Begriffs kam.

3. Wie gehen Menschen mit der Schule um?

Wohlbefinden

An dieser Stelle möchte ich Studien über das Wohlbefinden von Schülern sammeln.

Schulpflicht

Die Schulpflicht bezeichnet den gesetzlichen Zwang, dass Lernende bis zu einem bestimmten Alter geschult werden müssen.

Es gibt Initiativen, die ein Zuhauselernen propagieren und sich gegen die Schulpflicht stellen.

Ungleichheiten

Ein Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung beschreibt drei Ursachen von Ungleichheiten im Bildungssystem:

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Bildungsungleichheiten vor allem durch eine fehlende Heterogenität bei den Klassenzusammensetzungen und den Lernanforderungen auftreten.

Bullying

Bullying bezeichnet eine wiederholte Diskriminierung.

Theorie und Praxis

Meinungen

Digitalisierung

Grundsätzlich gibt es in Deutschland sehr viele unterschiedliche digitale Bildungsinitiativen, die zurzeit allerdings noch sehr fragmentiert arbeiten, sodass es schwierig ist, das richtige Konzept für die eigene Schule auszuwählen und damit Fortschritte zu machen. Im nachfolgenden Bereich möchte ich meine bisherigen Erfahrungen mit den verschiedenen digitalen Initiativen sammeln und anderen zur Verfügung stellen.

Open Educational Resources

Freie Bildungsmaterialien beschreiben das Konzept, Materialien nicht nur für den eigenen Unterricht wiederzuverwenden, sondern grundsätzlich frei zur Verfügung zu stellen, damit alle Lehrenden und damit das gesamte System davon profitieren.

Diese "Open Educational Resources" (OER) bieten Lehrmaterialien unter einen offenen Lizenz wie Creative Commons an, um damit die Unsicherheit der Lizenzierung aus dem Unterricht zu entfernen. Gleichzeitig haben die Lernenden die Möglichkeit, auf die Materialien zu jeder Zeit zuzugreifen und sie für ihre eigenen Unterlagen abzuspeichern oder wiederzuverwenden.

Anbieter solcher Bildungsmaterialien sind unter anderem:

Insgesamt sind diese Seiten noch auf dem Kurs einer ersten Annäherung an das Konzept, weil sie sich über die Sortierung und Aufbereitung der Materialien weniger Gedanken machen und sich hauptsächlich darauf konzentrieren, überhaupt eine Stelle zu bieten, an der Dateien verbreitet werden können.

Interaktive Arbeitsblätter

Bei interaktiven Arbeitsblättern geht es darum, Aufgaben zu erstellen, die in einen Kontext eingebettet sind, der Lernende eine bessere Rückmeldung gibt und damit unter anderem stärker involviert. Dabei sind interaktive Arbeitsblätter eher als erfahrungsorientierte digitale Anwendungen zu betrachten, da sie nicht dazu tendieren, konkrete Produkte hervorzubringen. Diese Beschreibung ermöglicht es, interaktive Arbeitsblätter mit den analytischen Methoden der Computerspielwissenschaft zu untersuchen.

Eines der Hauptprobleme digitaler Arbeitsblätter ist die fehlende Interoperabilität. Die Energie, die in Arbeitsblätter geflossen ist, die auf einem proprietären Dienst aufbauen, wäre vollständig verschwendet, wenn der Dienst nicht mehr zugänglich ist. Darüber hinaus ergeben sich rechtliche Fragen in Bezug auf die Daten, die von diesen Unternehmen über die Lernenden gesammelt werden. Lehrende, die interaktive Arbeitsblätter erstellen wollen, machen sich darüber hinaus von diesen Plattformen abhängig, da es kaum Möglichkeiten gibt, die Analysen und Ergebnisse zu anderen Anbietern mitzunehmen.

Aus diesem Grund empfehle ich, dass interaktive Arbeitsblätter nicht mit solchen Diensten erstellt werden, sondern vordergründig mit Twine (TiddlyWiki ist auch eine Option, aber schwieriger in der Umsetzung). Twine und die verwendeten Bibliotheken stehen unter offenen Lizenzen, die eine Verwendung für die Schule einschließen. Darüber hinaus ist das Endprodukt eine einzige HTML-Datei, die per E-Mail an die Lernenden verschickt werden kann und keine Daten sammelt. Interessanterweise können Ergebnisse über Javascript-Erweiterungen eingesammelt werden, die eine Textdatei produzieren, die dann von den Lernenden an die Lehrkraft geschickt werden kann, um eine lokale Auswertung der Daten über Tabellenkalkulationen zu ermöglichen.

Sachsen

Ich bin unzufrieden mit der Digitalisierung in Sachsen, weil die wesentlichen Digitalisierungskonzepte darauf ausgerichtet sind, Medien, Materialien und Wissen nur für Schulen zu lizenzieren und zugänglich zu machen. MeSax hat als Plattform für Unterrichtsmaterialien und -medien, die nach Lernbereichen sortiert sind, eine hervorragende Ausrichtung. Leider gibt es dabei allerdings auch mehrere Probleme.

Zunächst einmal stehen die Medien der Plattform nicht unter einer offenen Lizenz zur Verfügung und sind damit trotz anderer Behauptungen rechtlich ungeklärt. Was ist, wenn sich eine Schule von MeSax abmeldet? Dürfen die Lehrer dann die Medien nicht mehr benutzen? Zwar gibt es Links zu Plattformen, die in diesen Fällen weiterhelfen, aber warum wird nicht versucht, auch die eigenen Inhalte unter eine offene Lizenz zu stellen?

Weiterhin ist die Plattform zu voll. Anstatt die Funktionalität klar zu definieren und in den Vordergrund zu stellen, präsentiert sich die Plattform typisch bürokratisch. Es ist unklar, an wen sich die Webseite richtet, wer von den Magazinen profitieren soll und was überhaupt die Ziele der einzelnen Seiten sind.

Das passiert normalerweise, wenn ein bestimmtes vorgegebenes Design benutzt wird, ohne sich darüber Gedanken zu machen, wie die Informationen von Menschen genutzt werden sollen. Grundsätzlich braucht es in diesem Fall ein besseres Design und eine klare Aufteilung nach Zielgruppen. Zurzeit kann ich jedoch zum Beispiel nicht erkennen, ob es sich bei einer Seite bloß um eine oberflächliche Linksammlung handelt oder ob sie Informationen enthält, die Lehrenden bei einer Unterrichtsvorbereitung helfen könnten.

Insgesamt wirken die Angebote noch sehr oberflächlich. Natürlich kann sich eine Lehrperson alles durchlesen und wird sicherlich einige nützliche Informationen entdecken. Aber ohne funktionierende Kuration fühlt man sich verloren. Wo findet man zum Beispiel Materialien, die nach Fach, Lehrplan und Lernbereich sortiert sind? Warum ist die Suche so langsam?

Artikel

Anmerkungen

  1. Schubarth 2020 ↩︎
  2. Fefes Blog über Markus Söder und seiner Aussage zur Schulpflicht ↩︎

Literatur